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Sa, 04.02.2012 04:59 Uhr |
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In Arbeitspaket 1 werden Produkte und Technologien mit hohem Ressourceneffizienzpotenzial identifiziert (Leitprodukte und Leittechnologien) und Märkte zur Bereitstellung ressourceneffizienter Produkte untersucht (Leitmärkte). Ergebnis ist eine Liste zentraler innovativer Ressourceneffizienz steigernder Leitprodukte und Leittechnologien. Auf dieser Basis erfolgt die tiefer gehende Ermittlung der Ressourceneffizienzpotenziale von ca. 20 ausgewählten Leitprodukten und -technologien. Die Verbindung zu innovativen Dienstleistungsangeboten, die die Erschließung von Leitmärkten erst ermöglichen, wird dabei berücksichtigt.
Inhalte und methodische Vorgehensweise - Auswahl innovativer ressourceneffizienzsteigernder Leitprodukte und -technologien, differenziert nach geeigneten Bereichen, wie z. B. Branchen, Bedürfnisfeldern, Produktgruppen, Technologien.
- Die Auswahl wird durch eine Umfrage zu Leitprodukten und -technologien sowie internationalen Erfahrungen in Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern ergänzt und in einem Expertenworkshop evaluiert.
- Für die ermittelten Felder wird durch ein Expertennetzwerk mit darin eingebundenem Diplomandenprogramm eine Ressourceneffizienzpotenzialanalyse durchgeführt.
- Durch das Diplomandenprogramm "Ressourceneffizienzpotenziale" werden unter enger Begleitung von Expert(inn)en vertiefende Analysen durchgeführt. Diese werden durch einen Kreis ausgewiesener Expert(inn)en diskutiert (u.a. in einem Expertenworkshop und Diplomandenworkshops) und ausgewertet. Die Ergebnisse werden in das "Netzwerk Ressourceneffizienz" (AP 10) eingebracht. Erkenntnisse aus den Analysen fließen kontinuierlich auch in die Erstellung der Technologie-Roadmaps in AP 9 ein.
AP-Beteiligte: - Trifolium - Beratungsgesellschaft mbH
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)
- UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)
- Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)
- Technische Universität Berlin
- Technische Universität Darmstadt
- Technische Universität Dresden
- Universität Kassel
- Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT)
- Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (ifeu)
- BASF SE
- ThyssenKrupp Steel AG
- Daimler AG
- Effizienz-Agentur NRW
- Deutsche Materialeffizienzagentur (demea)
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