|
Die Bundesregierung hat im März 2007 das "Netzwerk Ressourceneffizienz" gegründet. Leitziel ist es, Deutschland bis zum Jahr 2020 zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt zu machen. Das Netzwerk soll für dieses Ziel die verschiedenen zivilgesellschaftlichen Kräfte mit ihren jeweilige Kompetenzen mobilisieren und zu einem Erfahrungsaustausch beitragen. Das Netzwerk ist als "Netzwerk der Netzwerke" zu verstehen und soll auf innovative Rahmenbedingungen hinwirken. Erfolgen soll dies durch - die konzeptionelle Weiterentwicklung der Arbeit des "Netzwerk Ressourceneffizienz", Entwicklung von Optionen wie z. B.
- Impulswirkung: Initiative für Pilotprojekte, Demonstrationsvorhaben, Wettbewerbe,
- Vision 2020/2050: Arbeit an einem gemeinsamen Leitbild über den Zeitkorridor der Nachhaltsstrategie hinaus,
- Multiplikatorwirkung: Newsletter (inkl. Entwicklung eines Newsletterkonzeptes und Logoentwicklung), Unterstützung von Wettbewerben/Preisverleihungen, Konferenzen, Schnittstellen zu anderen Netzwerken (in Deutschland, EU und international), Entwicklung von Agenda Setting Aktivitäten der beteiligten Akteure,
- Transferkonzept für beteiligte Institutionen oder weitere wichtige Multiplikatoren
- Moderationsrolle: Hintergrundgespräche ("Kamingespräche") über konfliktreiche Themen,
- die Durchführung der Netzwerktreffen,
- den konzeptionellen Aufbau und die Gestaltung einer internetbasierten Informationsplattform,
- eine frühzeitige Bereitstellung und Diskussion der Projektergebnisse, Partizipation des Netzwerks an den Umsetzungsaktivitäten des Vorhabens (z. B. die Kommunikationsansätze aus AP 13), die Beteiligung des Netzwerks an den geplanten Großkonferenzen.
AP-Beteiligte: - Effizienz-Agentur NRW
- Deutsche Materialeffizienzagentur (demea)
- Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
|
 |
|
|
|